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Unser Gasthof ist seit 1797 im
Familienbesitz. Seit jeher gilt das Hause Kemmetmüller als Ort
der Zusammenkunft und Kommunikation.
Der Betrieb als solches versteht sich viel mehr
als eine große Familie in dem sich sowohl Gäste als auch
Mitarbeiter wohl fühlen sollen. Seit dem Umbau im Jahre 2001
braut die Familie Mayerhofer nun auch das Bier der Pyhrn-Priel-Region - das "Kemmetbräu "!
Hier wird versucht die Tradition mit der Moderne
in Einklang zu bringen. Treten Sie ein und verbringen Sie ein paar
gemütliche Stunden oder Tage in der besonderen Atmosphäre
dieses Hauses.
Wir freuen uns auf Sie!
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Der Ursprung des Gasthofes begründet sich vor dem 13.
Jahrhundert und schon 1530 ist seine Existenz
beglaubigt, denn damals heiratete die Tochter der ersten bekannten
Besitzer dieses Hauses, Thomas und Barbara Valchen, Magdalena, den
Büchermacher des Erzherzogs Karl von Österreich, Hans
Felseisen. Zur Zeit der Reformation war der Nachfolger der Valchen
ein gewisser Simon Mayr, einer der Hauptrebellen gegen den Propst
Gienger von Spital am Pyhrn. Daß er damals nur mit Mühe
und Not dem Strick des Henkers entging, hinderte später seine
Bestellung zum Marktrichter von Windischgarsten durchaus
nicht.
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Das Haus früher
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Nach dem Brand von
1646 wurden die Schoißwohl Besitzer des Hauses. Die
Tochter des ersten aus Ihrer Reihe, des Marktrichters Georg
Schoißwohl, Magdalena, war eine fromme Jungfrau, die in Ihrem
Testament eine Reihe von Stiftungen machte.
Unter anderem widmete sie auch 40fl für ein
eisernes Totenkreuz, das heute noch, in der Kirche zu
Windischgarsten, Zeugnis ablegt von der hohen Schmiedekunst in
jenen Tagen. Nach den Schoißwohls kam das Haus an einen
Kirchdorfer Wirt und Fleischhauerund von diesem 1797 an Josef Wegschaider.
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Nach dem Tode seiner Gattin hatte erdas Haus seiner Tochter aus
dritter Ehe, Katharina, übergeben, die dann den
Bäckersohn Franz Kemmetmüller aus Neuhofen an der Krems
heiratete.
Über 90 Jahre hauste das Geschlecht der
Wegschaider auf dem Besitz, denn der letzte starb am 13. Dezember
1891 . 1885 fiel der Hof neuerlich einem Brand zum
Opfer. Aber die Familie Kemmetmüller, die heute noch in
Neuhofen an der Krems begütert ist, war so vermögend,
dass der junge Besitzer an den Wiederaufbau schreiten konnte. Wenn
der neuentstandene Bau nachträglich viel schöner und
prächtiger wurde als der alte, ist dies nicht zuletzt auch dem
Kunstsinn und Geschmack der Familie Kemmetmüller zu
verdanken.
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Der Gasthof wurde von Generation zu Generation
in der Familie weitergegeben bis zum Jahre 1977 . Am 1. April 1977 verstarb der letzte der
Kemmetmüllers - Franz Kemmetmüller. Ihre Tochter, Maria
ehelichte 1967 den Sattler -
und Tapezierermeister Rudolf Mayerhofer und die beiden führten
den Gasthof im Sinne Ihrer Vorgänger vom Jahre 1977 bis zum Jahr 2000 .
Im Dezember 2000 übernahm ihr
Sohn, Franz Mayerhofer den
Betrieb. m Jahr 2001 wurde der
Gasthof von Grund auf umstrukturiert und erhielt sein aktuelles
Gesicht!
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Das Haus heute
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